Am Tag darauf sind wir über Haifa (hier der Bahai Tempel)
in den Norden nach Akko gefahren. Wir hatten ja schon mal einen Versuch mit unserer Busreise gewagt, der dann allerdings etwas enttäuschent war.
Akko ist eine uralte kleine mittlerweile recht touristische Hafenstadt mit großen Mauern, (von denen die einheimische Jugend zur Freude der Touristen ins Meer springt)
unter der es große Tunnelsysteme der Templer und Kreuzfahrer
und auch Hochzeiten gibt. Zumindest glauben wir das es sich um eine Hochzeit handelte. Erst hallten mehrere Böllerschüsse durch die engen Gassen und dann kam ein lauter fröhlicher Zug feiernder Menschen die Straßen entlang, erst die Männer mit einem Lautsprecherwagen
und dann die Frauen, singend und tanzend hinterher.
Was es im Endeffekt auch immer war, es schien sehr fröhlich zu sein und ein großes Fest zu werden.
Der zweite Versuch hat geklappt. Akko ist definitiv sehenswert, auch wenn bei mir mittlerweile der Bedarf an alten geschichtsträchtigen Städten fürs nächste gedeckt ist. Zum Abschluss gab es auch noch einen ordentlichen Sonnenuntergang.

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